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Tipps für einen Radurlaub
Ein Fahrradurlaub bietet ideale Bedingungen, um neben der schönen Landschaft auch Land und Leute kennen zu lernen. Für den Radurlaub im Ausland sind grundlegende Kenntnisse der Landessprache sehr nützlich, welche sich leicht erlernen lassen. Wer sich auch nur ein wenig in der Sprache des Gastlandes auszudrücken vermag, gewinnt zumeist auf Anhieb die Sympathie seiner Gesprächspartner. Für das Finden der richtigen Strecke sollte aktuelles Kartenmaterial vorhanden sein, welches speziell auf die Bedürfnisse von Radfahrern zugeschnitten wurde. In vielen Ländern sind die touristisch interessantesten Routen zwar ausgeschildert, die eigene Karte gibt zusätzliche Tipps für alternative Strecken und weist zum Teil auf Sehenswürdigkeiten hin.
Sehr schöne Radwanderstrecken begleiten Flüsse und Kanäle; besonders bei natürlichen Fließgewässern empfiehlt sich das Radeln von der Quelle Richtung Mündung, da der Fluss bergab fließt.
Das Urlaubsgebiet entscheidet ebenso wie die Länge der zurückzulegenden Strecke über das am besten geeignete Fahrrad. Für lange Touren mit viel Gepäck eignet sich am besten ein Tourenrad, während das Mountainbike seine besonderen Stärken am besten im Gebirge und auf Strecken mit natürlichem Untergrund auszuspielen vermag.
Bei der Mitnahme des Gepäcks ist darauf zu achten, dass sich das Gewicht nicht einseitig auf dem Gepäckträger befindet. An der Seite des Rades angebrachte Packtaschen sind ebenso nützlich wie eine am Lenker anzubringende Tasche. Falls sich eine starke Belastung des Gepäckträgers nicht vermeiden lässt, schützen verstärkte Speichen das Zweirad vor Beschädigungen. Die Kleidung auf einer Fahrradwanderung soll so atmungsaktiv wie möglich sein. Zum Schutz vor Regen bietet sich dichte Regenkleidung an. Spezielle Fahrradtrikots lassen sich unterwegs leicht waschen und trocknen sehr schnell.
Spezielle Fahrradschuhe sind bei rutschfesten Pedalen erforderlich, wie sie häufig bei einem Mountainbike verwendet werden. Die auf ihnen angebrachten kleinen Spikes verhindern zuverlässig das Abrutschen des Fußes bei Geländefahrten, sie können aber Schuhe mit nicht verstärkten Sohlen beschädigen.
Ein Fahrradurlaub bietet ideale Bedingungen, um neben der schönen Landschaft auch Land und Leute kennen zu lernen. Für den Radurlaub im Ausland sind grundlegende Kenntnisse der Landessprache sehr nützlich, welche sich leicht erlernen lassen. Wer sich auch nur ein wenig in der Sprache des Gastlandes auszudrücken vermag, gewinnt zumeist auf Anhieb die Sympathie seiner Gesprächspartner. Für das Finden der richtigen Strecke sollte aktuelles Kartenmaterial vorhanden sein, welches speziell auf die Bedürfnisse von Radfahrern zugeschnitten wurde. In vielen Ländern sind die touristisch interessantesten Routen zwar ausgeschildert, die eigene Karte gibt zusätzliche Tipps für alternative Strecken und weist zum Teil auf Sehenswürdigkeiten hin.
Sehr schöne Radwanderstrecken begleiten Flüsse und Kanäle; besonders bei natürlichen Fließgewässern empfiehlt sich das Radeln von der Quelle Richtung Mündung, da der Fluss bergab fließt.
Das Urlaubsgebiet entscheidet ebenso wie die Länge der zurückzulegenden Strecke über das am besten geeignete Fahrrad. Für lange Touren mit viel Gepäck eignet sich am besten ein Tourenrad, während das Mountainbike seine besonderen Stärken am besten im Gebirge und auf Strecken mit natürlichem Untergrund auszuspielen vermag.
Bei der Mitnahme des Gepäcks ist darauf zu achten, dass sich das Gewicht nicht einseitig auf dem Gepäckträger befindet. An der Seite des Rades angebrachte Packtaschen sind ebenso nützlich wie eine am Lenker anzubringende Tasche. Falls sich eine starke Belastung des Gepäckträgers nicht vermeiden lässt, schützen verstärkte Speichen das Zweirad vor Beschädigungen. Die Kleidung auf einer Fahrradwanderung soll so atmungsaktiv wie möglich sein. Zum Schutz vor Regen bietet sich dichte Regenkleidung an. Spezielle Fahrradtrikots lassen sich unterwegs leicht waschen und trocknen sehr schnell.
Spezielle Fahrradschuhe sind bei rutschfesten Pedalen erforderlich, wie sie häufig bei einem Mountainbike verwendet werden. Die auf ihnen angebrachten kleinen Spikes verhindern zuverlässig das Abrutschen des Fußes bei Geländefahrten, sie können aber Schuhe mit nicht verstärkten Sohlen beschädigen.